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Mietwohnung Berlin Wilmersdorf

Die Wohnung befindet sich unmittelbar am Kiez des Nollendorfplatzes.
Hier finden Sie in der bekannten 'Motzstrasse' unzählige Cafés und Barbetriebe.

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Öffentlicher VerkehrÖffentliche Verkehrsmittel

U-Bahn Verbindungen ab Güntzelstrasse U9, Bayerische Platz U4/U7 und Berliner Strasse U7/U9 finden Sie in unmittelbarer Nähe.

 

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Komplett eingerichtete Küche Sehenswürdigkeiten

Als eine der meistbesuchten Städte Europas, ist die Hauptstadt Berlin bei Touristen aus aller Welt außerordentlich beliebt für ihr vielseitiges Kunst- und Kulturleben. So sind die Besucherzahlen in den letzen Jahren auf ein neues Rekordhoch gestiegen und die Zahl der Hotelreservierungen in Berlin sorgte für gute Auslastung der Beherbergungsbetriebe.

Das Rote Rathaus

oder auch Berliner Rathaus, liegt an der Rathausstrasse - bis 1951 Königstrasse - Berliner Rathausin Alt-Berlin im Ortsteil Mitte von Berlin und ist Sitz des Berliner Senats und des regierenden Bürgermeisters. Der Name des Gebäudes bezieht sich auf die Fassadengestaltung mit roten Klinkern.

Das Gebäude wurde zwischen 1861 und 1869 von Hermann Friedrich Waesemann erbaut. Vorbild für die Architektur ist das Rathaus in Thorn in Westpreußen. Die Architektur des Turms ist an die Türme der Kathedrale von Laon in Frankreich angelehnt.

Es ersetzte mehrere teilweise aus dem Mittelalter stammende Gebäude und nimmt einen ganzen Straßenblock ein. Die mittelalterliche Gerichtslaube, Teil des alten Rathauses, wurde erst 1871 abgerissen, Originalteile wurden in einer Kopie von Heinrich Strack im Park Babelsberg verwendet.

Der deutsche Dom

Im Jahr 1943 wurde der Deutsche Dom durch einen Brand zerstört und von 1982–1996 wiederaufgebaut. Durch einen Grundstückstausch geriet der Bau in den Besitz des Staates. Deutsche Dom

Seit dem Jahr 2002 beherbergt das Gebäude die Ausstellung des Deutschen Bundestages Wege, Irrwege, Umwege. Die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland. Sie ist eine Weiterentwicklung der seit 1971 im Reichstagsgebäude und seit 1996 im Deutschen Dom existierenden Ausstellung Fragen an die Deutsche Geschichte. Die Ausstellung wurde bisher von mehreren Millionen Menschen besucht.

 

Weltzeituhr am Alexanderplatz

Im 13. Jahrhundert entstand unweit des heutigen Platzes das Spital Heiliger Georg. Es war der Namensgeber für das Georgentor in der Berliner Stadtmauer, das anfangs Oderberger Tor hieß. Vor diesem sammelten sich die wichtigsten aus dem Norden und Nordosten kommenden Straßen, beispielsweise aus Oderberg, Prenzlau und Bernau aber auch die Straßen in die großen Hansestädte an der Ostsee. Das Georgentor war im 16. Jahrhundert das wichtigste Stadttor, die meisten Waren kamen durch dieses in die Stadt.Weltzeituhr Alexanderplatz

Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadtmauer verstärkt. 1658 bis 1683 entstand ein Festungsring, in dessen Entstehungszeit auch einige Tore geschlossen wurden, beispielsweise das südöstlich gelegene Stralauer Tor. Das Georgentor gewann dadurch nochmals an Bedeutung. Vor dem Tor entstand ein kleiner Platz, auf dem 1681 nach einem Verbot von Viehhandel und Schweinemast im Stadtinneren durch Friedrich Wilhelm I. [3] ein Viehmarkt entstand (den Platz nannte man zu dieser Zeit auch Ochsenmarkt). Auch ein Wochenmarkt wurde zu dieser Zeit erstmals auf dem heutigen Alexanderplatz abgehalten.

East Side Gallery

Die East Side Gallery in Berlin-Friedrichshain ist ein nach Öffnung der Mauer 1989 – im Frühjahr 1990 – von 118 Künstlern aus 21 Ländern bemaltes Stück der Berliner Mauer in der Mühlenstraße zwischen dem Berliner Ostbahnhof und der Oberbaumbrücke entlang der Spree. Die Künstler kommentierten in 106 Gemälden auf der ehemaligen Ostseite der Mauer mit den unterschiedlichsten künstlerischen Mitteln die politischen Veränderungen der Jahre 1989/90.

Die East Side Gallery ist der größte und bekannteste erhaltene Rest der Grenzanlagen der Berliner Mauer. Die eigentliche Grenze bildete an dieser Stelle die Spree. Die Galerie befindet sich an der so genannten Hinterlandmauer, die das Grenzgebiet nach Ost-Berlin hin bezeichnete.East Side Gallery

Am 28. September 1990 wurde die Galerie eröffnet. Sie stellt mit einer Länge von 1316 Meter die längste dauerhafte Open-Air-Galerie der Welt dar. 1991 wurde der als East Side Gallery benannte Mauerstreifen unter Denkmalschutz gestellt.

Im Laufe der Jahre sind viele Bilder der East Side Gallery stark verwittert. 1997 gründete sich unter dem Vorsitz von Kani Alavi der Verein „Künstlerinitiative East Side Gallery e.V.“, der sich seither um den Erhalt und die Sanierung bemüht. Die Sanierung im Jahr 2000 war eine wichtige Etappe der Bemühungen. Mit Hilfe des Verbandes der Lackindustrie wurden 40 der stark angegriffenen Bilder restauriert. Die Betonflächen wurden geglättet und die noch vorhandenen Kunstwerke mit einem Speziallack versehen, der eine leichte Entfernung von Graffiti möglich macht. Ein Großteil der Gemälde blieb dringend sanierungsbedürftig. Vor allem Witterungseinflüsse und Graffiti schädigen die East Side Gallery.

Schlossgarten Charlottenburg

Der Schlossgarten Charlottenburg (im Volksmund „Schlosspark“ genannt) wurde ab 1697 von Siméon Godeau als französischer Barockgarten angelegt. Er umfasste ein Barockparterre auf der Gartenseite des Kerngebäudes, ein West- und ein Ostboskett an der Spree mit drei Angelhäusern und einem kleinen Hafen für die Treckschuten, die zweimal am Tag nach Berlin fuhren. Außerdem gab es einen Spielgarten mit Wasserbassins , Bahnen für das Boulespiel und einen Fasanengarten. Sein Amt am Schloss Charlottenburg wurde 1709 beendet als der Gärtner spontan und ohne zu fragen eine große Anzahl Linden kappte.

Schlosspark Charlottenburg

Während seiner Regierungszeit 1730–1740 kürzte Friedrich Wilhelm drastisch den Etat für die Pflege des Schlossgartens. Durch den Verkauf von Kräutern und seltenen Gewächsen sowie Verpachtung der hinteren Wiese deckte er die Kosten teilweise. Er übergab einen Bereich der Anlage den Ackerbauern zur eigenen Bewirtschaftung. In der Zeit von 1740–1786 kümmerte sich Friedrich II. um die Wiederherstellung des Lustgartens, diesmal allerdings im modernen Stil des Rokokos.

Friedrich Wilhelm II. schloss sich während seiner Regierungszeit 1786–1797 dem romantischen Trend mit seiner Vorliebe für englische Landschaftsgärten an, der in krassem Gegensatz zu den geometrischen Formen und Sichtachsen des Barockgartens stand. Er beauftragte 1788 den Gärtner Johann August Eyserbeck aus Wörlitz mit einer solchen Anlage nach dem Modell des Wörlitzer Parks. Es kam zu einer Vielzahl von Vorschlägen (darunter drei Pläne Johann August Eyserbecks sowie verschiedene Entwürfe Georg Steiners und Peter Joseph Lennés). Als erstes verwandelte er das Parterre vor dem Mittelbau (Altes Schloss) in eine Rasenfläche mit lockeren Grasflächen und Baumgruppen, die im Laufe der Zeit immer wieder mit veränderten Bepflanzungen umgewandelt wurden; Auch löste er die geraden Uferlinien des Karpfenteichs und die Wasserläufe auf. Die drei Angelhäuser ließ er im gotischen Stil restaurieren. Als Eyserbeck 1801 starb, übernahm der Gärtnergeselle Steiner(t) sein Amt, der die Verlandschaftung fortsetzte. Im Jahr 1819 kam Der Gartenkünstler Lenné hinzu. Er verlandschaftete das Westboskett, und gab der Gesamtanlage den letzten künstlerischen Schliff.

Der Zoologische Garten

Der Zoologische Garten Berlin im Berliner Ortsteil Tiergarten (Bezirk Mitte) ist einer der beiden Zoologischen Gärten in Berlin. Er ist 35 Hektar groß und gilt als der artenreichste Zoo der Welt (ca. 15.000 Tiere in fast 1.500 Arten). Mit dem angeschlossenen Aquarium, das auf drei Etagen Fische, Reptilien, Amphibien sowie Wirbellose wie Insekten und andere zeigt, gehört der Zoologische Garten zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Berlins. 3,18 Millionen Menschen besuchten im Jahr 2007 den Berliner Zoo.Elefantentohr Zoologische Garten Berlin

Der Zoo ist Namensgeber des Bahnhofs Zoologischer Garten, des während der Deutschen Teilung wichtigsten Fernbahnhofs West-Berlins, der sich am Hardenbergplatz gegenüber dem Zoo-Verwaltungsgebäude und dem Löwentor befindet.

Der Reichstag

Das Reichstagsgebäude in Berlin ist seit 1999 Sitz des Deutschen Bundestages. Auch die Bundesversammlung tritt hier seit 1994 zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten alle fünf Jahre zusammen.Der Reichstag

Der Bau wurde von dem Architekten Paul Wallot 1884 bis 1894 im Stil der Neorenaissance im Ortsteil Tiergarten (heute zum Bezirk Mitte gehörend) errichtet. Er beherbergte bis 1918 den Reichstag des deutschen Kaiserreichs und anschließend das Parlament der Weimarer Republik. Durch den Reichstagsbrand von 1933 und durch Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs schwer beschädigt, wurde das Gebäude in den 1960er Jahren in modernisierter Form wiederhergestellt und von 1991 bis 1999 noch einmal grundlegend umgestaltet.

Die Hufeisensiedlung

Die Hufeisensiedlung entstand von 1925 bis 1933 in Berlin-Britz nach Plänen von Bruno Taut und Martin Wagner. Sie ist eines der ersten Projekte des sozialen Wohnungsbaues und Teil der Großsiedlung Britz/Fritz Reuter-Stadt, deren zweiter Teil von den Architekten Paul Engelmann und Emil Fangmeyer gestaltet wurde.

Nach dem Ersten Weltkrieg stieg der Zuzug nach Berlin aufgrund der allgemeinen Arbeitslosigkeit stark an. Sehr viele Wohnungen waren stark überbelegt, obwohl beispielsweise eine Einzimmerwohnung mit Küche erst bei fünf Bewohnern als überbelegt galt. Anfang der 1920er-Jahre gab es einen Fehlbestand von mehr als 100.000 Wohnungen in der Stadt, den die damals praktisch ausschließlich private Bautätigkeit nicht decken konnte.Hufeisensiedlung Berlin

Von 1921 bis 1928 entstanden deshalb zahlreiche Baugenossenschaften, die auf nicht-kommerzieller Grundlage und mit sozialreformerischen Ansätzen versuchten, die drängende Wohnungsnot zu beseitigen. Es sollte dabei günstiger und hochwertiger Wohnraum geschaffen werden, der zudem eine gute Verkehrserschließung aufweisen sollte. Das war nur durch großflächigen Siedlungsbau möglich. Die Hufeisensiedlung ist ein erstes Beispiel für sozialen Wohnbau und war eine enorme Herausforderung für Architekten und Stadtplaner.

Aufgrund der 1925 novellierten Bauordnung für Groß-Berlin entstanden in den Folgejahren 17 Großsiedlungen, die zwar eine hohe Wohndichte, aber auch die geforderten besseren Wohnbedingungen aufwiesen.